13 Dinge, die ich von meinen Omas gelernt habe

13 Dinge, die ich von meinen Omas gelernt habe
  1. Dünner ist nicht gleich besser.
  2. Du hast die Maniküre/die Massage/das schöne Bad auf jeden Fall verdient.
  3. Es gibt kein richtiges Alter, um etwas zu tun.
  4. Man soll sich nicht über das schlechte Wetter von gestern ärgern.
  5. Man kann sich zuhören und bei guten Argumenten ruhigen Gewissens auch mal seine Meinung ändern.
  6. Wir sind verdammt privilegiert.
  7. Es ist nicht immer notwendig, den eigenen Status über Geld, Bildung und Besitztümer zu definieren.
  8. Die Maßeinheit für Wein und Sekt sind Flaschen, nicht Gläser.
  9. Man kommt richtig gut durchs Leben, ohne Adorno, Butler oder sonst irgendwelche wichtigen Leute zu kennen.
  10. Nichts im Leben ist selbstverständlich, Generationen vor uns haben für unsere Rechte gekämpft.
  11. Stofftaschentücher rocken.
  12. Es ist Zeitverschwendung, Dinge zu tun, die man nicht mag, nur weil die Gesellschaft es von einem verlangt.
  13. Wir müssen alles dafür tun, dass sich der Nationalsozialismus nicht wiederholt.
Lady Tea ist ewige Studentin, Veganerin und klassisch extrovertiert. Sie lebt minimalistisch und liebt ihr adoptiertes Shetlandpony. Sie schreibt ungern nüchtern.

One thought on “13 Dinge, die ich von meinen Omas gelernt habe

  1. Das sind verdammt gute 13 Dinge, die man von Omas lernen kann. Meine Oma mütterlicherseits hat mir auch beigebracht, wie man flechtet (an einem Hefezopf, nicht an Haaren) und wie zum Henker stricken funktioniert. Vielleicht nicht ganz so bedeutsam wie der Nationalsozialismus-Punkt, aber immerhin recht praktische Live-Skills.
    Jedenfalls lohnt es sich ziemlich, sich von Omas Dinge lehren zu lassen.

    Liebe Grüße,
    Sabrina

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